Donnerstag, 24. Februar 2011

Der Prophet im eigenen Land

Von vielen meiner Kollegen höre ich immer wieder, dass der Prophet im eigenen Land nichts gilt.
Soll heißen, dass meine Kollegen und/oder deren Bücher in der eigenen Heimat oft nicht wahrgenommen werden und sie erst ab einem Radius von mindestens 150 Kilometer das Gefühl haben, gelesen und gehört zu werden.

Ich habe mich innerlich darauf eingestellt, dass es mir auch so gehen wird.
Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich heute morgen auf der Homepage meines Buchhändlers einen Text entdeckte, der nicht nur mich als Hanauer Autorin vorstellt, sondern gleich auch noch zu meiner Homepage, meinem Autorenweblog und meinem ersten Roman verlinkt: http://www.freiheitsplatz.de/category/stoebern
Auf der rechten Seite bin ich unter der Rubrik "Befreundete Autoren" zu finden.

Dafür sage ich dem Buchladen am Freiheitsplatz ein herzliches Dankeschön.
Und gehe jetzt umgehend wieder an meinen Küchen-Schreib-Tisch, um den Buchladen bald mit weiteren Büchern bestücken zu können.

1 Kommentar:

AnnetteWeber hat gesagt…

Hallo Jutta,
das ist wirklich total nett und aufmerksam. Dieses Umkippen der Gefühle kommt aber meist später, so nach dem 3. oder 4. Buch. Dann kann es plötzlich schnell heißen: Was bildet die sich denn ein, wer sie ist?
Aber muss ja bei euch nicht so sein... Ich wünsche dir jedenfalls, dass du auch vor der Haustür ganz viel Unterstützung kriegst.
Gruß Annette