Donnerstag, 26. April 2012

Ich bin ein Gewinn

Die meisten werden es mitbekommen haben: In dieser Woche feiern wir den Welttag des Buches.
Genau genommen fand er bereits am 23. April statt, aber die meisten Buchhandlungen, Bibliotheken und Schulen haben ihn zu einer Bücherwoche ausgeweitet.


Für mich bedeutet das: Eine Woche voller Lesungen.
Und das Beste daran: Diese Lesungen wurden verlost. Von meinen Verlagen.
Wie das geht?
Meine Verlage haben mich gefragt, ob ich bereit sei, für den Welttag des Buches zu lesen. Ich habe zugestimmt und dann konnten Buchhandlungen sich bei den Verlagen Sauerländer und Coppenrath um diese Lesungen bewerben.
Zwei der Buchhandlungen haben die Lesung an Schulen vor Ort verschenkt, in einer Buchhandlung wird eine öffentliche Lesung stattfinden, die ich noch auf meine Pinnwand packe.

Gestern war ich in der Grundschule in Schöllkrippen. Die Kinder fanden es witzig, dass ich sozusagen ein Gewinn in einem Preisausschreiben war.
Wir haben zusammen "Florentine" gelesen und hatten jede Menge Spaß. Am meisten habe ich gestaunt, wie schnell die Kinder nach der Lesung ihre Eindrücke in Bilder umgesetzt haben. Während ich mit dem Direktor der Schule noch ein Tässchen Kaffee trank und geplaudert habe, wurde von den Schülern der dritten Klassen schon mal flugs das ganze Treppenhaus neu dekoriert. So machen Lesungen immer wieder riesigen Spaß!



Samstag, 21. April 2012

Das Leben geht weiter

Und so auch dieser Blog.
Wer mich persönlich kennt, weiß, dass es in meinem Leben in den letzten Monaten einige Wellentäler zu durchschwimmen galt und dass es auch einige einschneidende Veränderungen gab, die mich viel Kraft gekostet haben.
Parallel dazu habe ich einen hoffentlich spannenden Roman geschrieben, der im September erscheinen wird und auf den ich mich wirklich schon sehr sehr freue.
Die Arbeit an diesem Buch war unter den gegebenen Umständen nicht immer leicht und manchmal war ich kurz vor dem Aufgeben.
Umso stolzer und glücklicher bin ich, dass dieses Buch jetzt tatsächlich in seiner Vollendung ist und im Herbst in den Buchläden stehen wird.
Körperlich war ich in den letzten Wochen ziemlich am Limit.
Zwei Wochen auf meiner Lieblingsinsel Sylt haben mir geholfen, mein Buch fertig zu schreiben und auch den Blick wieder frei zu machen für die wesentlichen Dinge im Leben. Und noch etwas lernt man am Meer: Nach jeder Ebbe kommt eine neue Flut.



Die aktuelle Flut hat ganz ganz viel Schreibwut mit sich gebracht, die ich natürlich gleich in ein neues Projekt umsetzen will. Das Leben geht weiter.