Mittwoch, 26. November 2014

ABC der Inspiration

Gerade habe ich nach selbiger gesucht. Nach der Inspiration nämlich für den heutigen Tag. Und dabei bin ich über den Blog einer liebe Kollegin gestolpert.
Birgit Ebbert hat sich von Schillers Liste der Inspiration inspirieren lassen und selbst eine Liste verfasst.
Und nicht nur das. Gleichzeitig hat sie dazu aufgerufen, sich ebenfalls an dieser netten Idee zu beteiligen.



Ich liebe Buchstaben. Und ich liebe Listen. Deshalb ist sie hier nun - meine eigene Liste der Inspiration von A bis Z oder Woher kommen sie denn nun, die Ideen? Viel Spaß damit!

A wie Alice Gabathuler
B wie Butterbrote
C wie Chaos und Cafés
D  wie Durchhalteparolen
wie Erlebnisse
F wie Freunde und Familie
G wie Gummibärchen
H wie Herbstspaziergänge
I wie Insichgehen
J wie Jeden Tag genießen, aber auch mal jammern
K wie Kinder und Kaffee natürlich
L wie Lesen, lesen, lesen
M wie Meer
N wie Notizbuch
wie Optimismus
P wie Pusteblumen
Q wie Quatsch mit Soße
R wie Rumspinnen
S wie Spaghetti 
T wie Träume und Theater
U wie Unsinn
V wie Verliebt sein
W wie Weimar
X wie X-Chromosom
                                         } die Mischung macht's  ☺
Y wie Y-Chromosom 
Z wie Zufall

Dienstag, 25. November 2014

Und im Frühjahr 2015 dann ... Touchdown!

Die neuen Vorschauen des Oetinger-Verlags sind online und endlich kann ich euch zeigen, wie es nach Tanjas BH weiter geht.

Diesmal ist es Niklas, der sich den Herausforderungen seines Lebens stellen muss ... für einen echten Meteoritenzerstörer ist das allerdings (fast) kein Problem.

Aber lasst euch einfach überraschen.



Lesen, lesen, lesen ...

... so sahen meine letzten Wochen jedenfalls aus.
Erst war ich für einige wunderbare Lesungen im Raum Südhessen unterwegs, dann durfte ich eine Lesewoche in der Schweiz verbringen.
Dort war es besonders spannend. Fünfzehn Lesungen in fünf Tagen garantieren viel Abwechslung und tolle Begegnungen. Ich hatte Lesungen vor Kindergärten und Oberstufenschülern, Lesungen an riesigen Schulen in Zürich und an einklassigen Zwergenschulen irgendwo zwischen den Bergen.
Wir haben viel gelacht, diskutiert, Bücher besprochen und vor allem auch sprachliche Unterschiede. So habe ich gelernt, dass Fahrräder in der Schweiz Velo heißen, Strohhalme Röhrli und die Kinder nicht bis drei zählen, sondern bis trü.


Der Höhepunkt sämtlicher Lesungen in der Schweiz war der Lehrer, der fließend Holländisch sprach und der Klasse und mir dann die ersten Seiten aus der niederländischen Ausgabe von "Tanjas BH" vorlesen konnte. Zum ersten Mal konnte ich hören, wie mein Buch in einer anderen Sprache klingt. Es war wunderbar! So wie überhaupt die ganze Organisation wunderbar war. Ein dickes Dankeschön von hier aus an Julia und Gudrun. Und natürlich auch an die tollen und netten Autoren-Kollegen, die mit mir im Hotel übernachtet, allmorgendlich im Halbschlaf gefrühstückt und abends ihre Mahlzeit mit mir auf dem Hotelbett geteilt haben.
Letzte Woche dann gleich noch weiter zu Lesungen im Raum Osnabrück und jetzt endlich wieder ... schreiben!

Samstag, 15. November 2014

O du schreckliche ...



Im Dezember ist es wieder soweit.
Im Jugendbildungswerk Usingen im schönen Hochtaunuskreis findet wieder eine Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche statt, diesmal als Wochenend-Seminar.

Weiße Weihnachten, Tannengrün und Plätzchenduft?
Weihnachten kann auch ganz anders sein. Vor allem, wenn ein Päckchendieb sein Unwesen treibt, die Plätzchen plötzlich gar nicht mehr süß sind oder sich unter dem Nikolaus-Bart ein finsterer Einbrecher verbirgt.
Gemeinsam lassen wir unsere Fantasie spielen und krempeln die Vorweihnachtszeit mal so richtig um. Der etwas andere Schreibkurs für Kinder und Jugendliche, in dem wir uns einmal an kriminellen Weihnachtsgeschichten versuchen wollen. Mehr dazu findet ihr HIER.