Dienstag, 30. Juni 2015

Nikolas

Ich würde euch gerne Nikolas vorstellen. Nikolas Carter.
Der junge Mann begleitet mich zur Zeit Tag und Nacht, ist eigentlich permanent anwesend, auch dann, wenn ich ihn gerade überhaupt nicht gebrauchen kann. Nikolas hatte es in seinem bisherigen Leben nicht immer leicht, jetzt macht er es mir nicht immer leicht. Er will nach den Sternen greifen und verliert dabei manchmal den Boden unter den Füßen. Oder landet unsanft auf demselben.



Wir arbeiten hart zusammen. Schenken uns nichts. Nikolas stellt viele Fragen und findet mindestens genau so viele Antworten, die ihn dann nur immer wieder zu neuen Fragen führen. Und manchmal auch zu einem Gedicht. Von Rilke zum Beispiel. Das sind dann die Momente, in denen wir uns auch schweigend verstehen.


1 Kommentar:

Philipp Bobrowski hat gesagt…

Grüß ihn mal schön. :-)